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Einblick in den “Führerbunker” mit 7 m dicker Betondecke war der Bunker gewaltig ausgebaut.
Gesprengt wurden die Bunker der Sperrkreise 1-3 durch deutsche Spezialeinheiten im Auftrag der Reichsregierung.
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Der Bunker von Herman Göring bietet die Beste Sicht auf die gewaltigkeit der Betonmassen. Die Sprengung riss die Seitenwand heraus und öffnete so eine einmalige Sicht auf die Bauweise der Bunker.
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Denkmal an den Resten der Baracke wo das Attentat stattfand.
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Eine der Barracken für Mitarbeiter innerhalb des Sperrkreise 1.
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Unterirdischer Bunker für Material-, Speise- oder Munitionslagerung.
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Flakstellung die bei der Sprengung vom Bunker gerissen wurde und nun senkrecht angelehnt am Bunker steht.
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Blick in einen Riss eines Nachrichtenbunkers. Die Bäume geben einen guten Größenvergleich.
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Wie für die Ewigkeit gemacht. Die Stufen zum Dach des Bunkers sind noch heute Ziel vieler Touristen. Bitte seien Sie vorsichtig, oben gibt es keine Sicherung.
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Eine der Barracken für General Keitel.
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Bauwerk mit Sprengung im Sperrkreis 2. Dieses Gebäude wurde von der Organisation Todt als Verwaltungsgebäude genutzt.
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Wieder ein Standardbau für die vielen Mitarbeiter der Reichsregierung.
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Extra für Gäste wurde in der Wolfsschanze ein gewaltiger bunker gebaut. Es ist anzunehmen das auch Mussolini dort übernachtet hat.
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