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Die folgenden Seiten beinhalten Informationen zur Festungsfront Oder-Warthe-Bogen “Ostwall”, zu den Führerhauptquartieren “Wolfsschanze” und “Riese” und vielen weiteren spannenden Orten.

Mit meiner Arbeit möchte ich Ihnen die Möglichkeit geben, den Orten deutscher Geschichte so nah und so erlebnisreich wie es geht zu kommen. Meine Führungen sollen Informieren, aber auch Abenteuer und Freizeitgestaltung beinhalten.

Ehren - Botschaft in Deutschland für die Festungsfront Oder-Warthe-Bogen “OSTWALL”

                                   Mit der Internetseite OSTWALL-REISEN bietet ich Ihnen 14 Jahre Erfahrung, Kompetenz und Sicherheit.                                             Für mein Engagement für die historische Bedeutung und Sichererung für die Zukunft, wurde ich zur Ehrenbotschafterin für die Vertretung der Anlage in Deutschland ernannt. Ich werde zu Konferenzen in Polen eingeladen und berate Museen bei Projekten.

Meine Arbeit wird unterstützt vom Bundesverband der privaten Historiker www.private-historiker.de

letzte Überarbeitung 2.12. 2011 

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Am 17.5.2007 führte das Deutsche Rote Kreuz - Leipzig - Land Ortsverein Markranstädt eine Rettungsübung im Panzerwerk 724 durch. Allen, auch mir war erst nach der Übung klar, auf was wir uns da eingelassen haben!

Zeigte es vor allem sehr deutlich, wie aufwendig es ist einen Verletzten aus dem Stollensystem bzw. aus dem Bunker zu bergen!

 

Die nun folgenden Bilder veröffentliche ich mit freundlicher Genehmigung des Leiters der Aktion Hr. Micheal Szymanski.......

vielen Dank an die Truppe des DRK - Leipzig, unsere Verletzten und auch dem Museum Pniewo für die freundliche Genehmigung

Nehmen Sie die Bilder ernst !

 

Dies ist nur eine Übung gewesen, aber es zeigt deutlich:

Die Rettung aus einem Panzerwerk ist kein Spaß !

Zu diesem Zeitpunkt wußte noch niemand was uns bevorstand. Vorallem Personen in ROT werden ihr blaues Wunder erleben....

Vorbesprechung an Alle durch die Botschafterin mit Einweisung in die Sicherheitsregeln

Dann erfolgte die Einweisung der Retter in Ihre Aufgabe.

Sie sollten selbst die Rettung organisieren und planen. Die Rettung wurde von drei Ausbildern begutachtet, eine Auswertung gibts am Ende beim Grillen....

erster Kontakt und Besichtigung mit der Gewaltigkeit eines Panzerwerkes

Nun kommt der Teil den die Retter nicht mitbekommen sollten, das Schmicken und Einweisen der Verletzten

Noch lachen alle “Verletzten”, doch bald werden sich “Retter” um sie kümmern....

Man kann nicht behaupten, das hier mit Blut gespart wurde. So real wie möglich sollte die Verletzung aussehen. Es ging in erster Linie nicht um typische Bunkerverletzungen, doch ein Moniereisen durch ein Körperteil....... macht die Sache sehr REAL

Die “Verletzen” liegen verteilt im Bunker, die Retter wissen nicht wieviel, sie haben keine Ahnung wo

Nur der Notruf der abgesetzt wurde hat sie ein wenig über die Lage informiert

“André” ist als Prüfer noch skeptisch....     der Blick spricht Bände

Auch an sehr unzugänglichen Orten kann ein Unfall lauern

endlich, Hilfe naht

Ich kann hier nicht alle Bilder einstellen, fünf Verletzte wurden gerettet. Die hier folgenden Bilder sollen Ihnen zeigen welcher Aufwand zur Bergung einer Person nötig ist, wenn diese Person nicht mehr selbst laufen kann. Da ich selbst mit einem dreifachen Rippenbruch 6 km von der Unfallstelle zum Ausgang laufen mußte, ist mir sehr bewußt welche Qual dies macht.

Keiner macht sich eine Vorstellung, was eine Rettung einer bewußtlosen Person bedeutet.....

Eine einfache Treppe

ist ein irrsinniges Hinderniss für eine Trage

Dieses Opfer stammte aus der Umgebung Er hat sein junges Leben mit den Bunkern verbracht. Doch so hat er sicher noch nie einen verlassen.

Den Rettern stand der Schweiß auf der Stirn. drei Schwerstverletzte mußten aus der unteren Etage gerettet werden.

Die erste Rettung war Übung für die Zweite. Die dritte war dann schon gekonnt.

Doch jede Ecke im Bunker ist ein Hinderniss. Die Trage passt nicht um die Kurve und ist durch das Gewicht des Patienten besonders schwer, in Echt würde der noch bei jeder Bewegung vor Schmerz schreien.

Nach der Bergung gehts zur Erstversorgung und zur Sicherung der Vitalfunktionen ins aufgebaute Notzelt.

Diese Beiden beobachten alles mit Wohlwollen, aber auch mit dem nötigen Ernst. Die Ausbildung durch Fehleranalyse steht im absoluten Vordergrund

Nach der Übung wird sich erstmal vor Ort gestärkt.

Grillen im Schweiße der Arbeit lässt alle Mühen vergessen

Das abschließende Gruppenfoto darf nicht fehlen

Jedem Helfer, Opfer und Prüfer sei hiermit noch einmal Dank ausgesprochen. Gerade die Opfer mußten sehr lange in der Kälte ohne Bewegung liegen. Ihnen gilt besonderer Dank......

Piotre und Freundin

Piotrek

Thomas         und

Monika