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Ehren - Botschaft in Deutschland für die Festungsfront Oder-Warthe-Bogen “OSTWALL”

“Führerhauptquartier Riese”

Meine Arbeit wird unterstützt vom Bundesverband der privaten Historiker

Ein guter Werbespruch lautete einmal :     “oft kopiert, nie erreicht!”. Meine Arbeit muß eine besondere Qualität bieten, sonst würde man mich nicht kopieren wollen.....

..... Beachten Sie bitte, nur die Internetseite www.Ostwall-Reisen.de / Ostwall.info ist  die offizielle Ostwall-Vertretung und bietet die gewohnte Qualität, Sicherheit und Kompetenz

neue Überarbeitung 16.November.2009 

ISBN - 3-2938208 -23-6

 

Das Buch ist in der ersten Auflage nur noch in wenigen Exemplaren zu bekommen.

Wenn Sie noch ein Buch der ersten Stunde Ihr Eigen nennen wollen.......

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Oh sorry kleiner Ausrutscher

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Spiegel des Buches in der Öffentlichkeit

  siehe unten

Die Buchpräsentation fand am 25.3.06 im Museum Seelower Höhen mit gleichzeitiger Ausstellungseröffnung zum Ostwall statt. Die Ausstellung wird bis auf weiteres dort zu sehen sein.

 

Preis: 29,70 € zuzügl. Versand

Es ist ein schönes Gefühl sein erstes Buch in den Händen zu halten. Vorallem, wenn man sich selbst gar nicht drum gerissen hat es zu schreiben. Doch der Verlag war von den Bildern auf diesen Seiten so beeindruckt, daß es einfach zu dem Buch kommen mußte.

In diesem Buch werden selbstverständlich Themen behandelt die hier auf den Internetseiten noch nicht behandelt wurden und auch nicht veröffentlicht werden. Einwenig soll dieses Buch dem Hartz 4 auch vorbeugen ;-)

Aber es wird speziell den Bau des OWB behandeln. Die Panzerwerke werden ausführlich in Bildern beschrieben, aber auch das Tunnelsystem wird im vollen Ausmaß gezeigt.

Wer es erleben möchte, kann im Buch zu den Panzerwerken auch erstmalig die GPS Positionen finden. Allerdings, und das meine ich ganz ernst, sollte man sich den Ostwall nicht selbst erarbeiten !

Zuviel Gefahren lauern noch heute an unvermuteten Orten!

Machen sie mit mir doch mal eine Begehung, wie Sie sie nie selbst erleben können...........

Buchkritiken und andere Veröffentlichungen zum Ostwallbuch

Buchkritik aus www.team-delta.de

"OSTWALL" - Die vergessene Festungsfront Oder-Warthe-Bogen

Schon wieder ein Buch über den Ostwall??

Ja - und obendrein ein gutes! Christel wiederholt nicht die in älteren Veröffentlichungen getroffenen Aussagen. Nach jahrelanger Forschung vor Ort und Recherchen in Archiven und Museen gibt sie einen sehr guten Einblick in die Vorbereitung und Realisierung dieses großen Bauwerkes mit Schwerpunkt auf das Hohlgangsystem. Neue Erkenntnisse nehmen im Buch einen erheblichen Platz ein. daneben gibt es auf den 110 großformatigen Seiten GPS-Daten und eine komplette Übersicht über die Panzerwerke. Das alles wird mit über 350 vierfarbigen Abbildungen komplettiert.

Nach meiner Meinung Pflichtlektüre für jeden, der sich mit Befestigungsanlagen in Europa und der Festungsfront Oder-Warthe-Bogen im Besonderen befaßt!

 

Das Buch ist im Helios-Verlag unter der ISBN 3-938208-23-6 erschienen und kostet 29,70 Euro.

© Dieter TD 03/06

Index mit Frames

 

forum.7grad.org/viewtopic.php?t=531

Moin,
heute möchte ich Euch eine Neuerscheinung aus dem Helios-Verlag vorstellen.

Ostwall - Die vergessene Festungsfront "Oder-Warthe-Bogen"
Erschienen 2006
Christel Focken - Helios-Verlag Aachen -
Preis im Handel: 29,70 EUR
110 Seiten, Großformat, mehr als 350 farbige Abbildungen


Ein weiteres Buch über den Ostwall, dachte ich mir, diesmal wenigstens mit vielen Bildern und in einem vernünftigen Format...
Doch weit gefehlt; das Buch "Ostwall" bietet mehr!
Einerseits handelt es sich bei dem Buch um ein "typisches" "Bunkerbuch", und doch ist es ein bisschen anders.
Natürlich gibt es hier die Erklärungen und Erläuterungen zur Technik des Ostwalls - Panzerwerke, Brückenkonstruktionen, Bewaffnung, Grundriss- und 3D-Zeichnungen etc., dann gibt es aber auch die andere Seite des Buches.
Das Buch ist ein Exkursionsbericht, der faktisch gut aufbereitet, auch immer wieder Platz hat für die Gefühle der Autorin.
Bauliche Fakten belegt sie, Vermutungen äußert sie und fordert den Leser sogar auf, mit Ihr in Kontakt zu treten.
Umfangreich ist die Hintergrundrecherche:
Ich habe selten ein Buch gesehen, in dem von der Planung über den tatsächlichen Bau bis hin zu Einrichtung der Anlagen die Geschichte der besprochenen Bauwerke so detailliert wiedergegeben wird.
Das Buch ist in folgende Kapitel gegliedert:
Entstehung
Die Planung
Verteidigungsaufbau
Die Brücken des OWB als Sperren
Die ersten Tunnel
Das Panzerwerk
Der Maschinengranatwerfer M-19
Die Fallgrube
Oder-Warthe-Bogen als Ort der Rüstungsproduktion
Zerstörung des OWB nach dem Krieg
Zerstörung durch die Schatzsuche
Zerstörung durch die Polen
Zerstörung durch Tektonik
Der Hauptverkehrsweg

Das Buch richtet sich zwar auch an Einsteiger der Materie, denen die Komplexität des Stoffes vorsichtig näher gebracht wird, aber auch "Profis" erfahren wichtige neue Erkenntnisse.
Fotografisch sehr gut belegt - qualitativ und quantitativ - ist dieses Buch eine Bestandsaufnahme des OWB, wie er im Moment noch existiert.
Gerade die Kapitel "Der Bau der ersten Tunnel" (Hohlgangsysteme) und "Das Panzerwerk" (Detailvorstellung der Funktion) sind fotografisch sehr gut dokumentiert. Ähnlich unserer Rubrik
Regelbauten im Detail.

Im Kapitel "Oder-Warthe-Bogen als Ort der Rüstungsproduktion" werden dem Leser die beiden U-Verlagerungen Schachtelhalm I und Schachtelhalm II näher gebracht.

Die vier traurigen Kapitel über die Zerstörung des OWB zeigen differenziert und ehrlich, wohin die momentane Entwicklung führt.
Nachkriegsschäden werden aufgezeigt.
Auch mit sog. Schatzsuchern geht Fr. Focken hart ins Gericht. Fotografisch zeigt sie die Zerstörungen durch Menschen, die hinter meterdickem Beton weitere Räume vermuten, Grabungen rund um und in den Hohlgangsystemen.
Schließlich werden auch die Zerstörungen durch die heutigen Behörden und Gemeinden aufgezeigt.

Die Planzeichnungen in dem Buch stammen häufig von Hr. Robert M. Jurga, der vielen ein Begriff sein sollte.
Weitere Unterstützung bekam Christel Focken vom Verein Berliner Unterwelten und von Team-Delta.

Ein rundherum gelungenes Buch, eine eindrucksvolle Doku über den OWB und für Festungs- und Bunkerforscher ein "must-have"!

Absolut empfehlenswert.

Gruß
Georg :builder:
 

Die vergessene Festungsfront „Oder-Warthe-Bogen“

von Christel Focken

Ulrich Mößlang der Tauchbrillenspezialist
Fernkampfwerke, Bunker, Infanteriestützpunkte der Österreicher und Ex Forte der Italiener aus dem ersten Weltkrieg in den Alpen und Dolomiten 

04,09,2006

Von einem Freund bekam ich die Neuerscheinung „Ostwall“ von Christel Focken,

mit den Worten, da ist noch so eine Bunkerverrückte und dazu auch

Tauchlehrerin, das ist bestimmt was für dich.

Bis zu diesem Zeitpunkt kannte ich von den Festungsanlagen des 3. Reiches

nur vereinzelt den Westwall und die Normandie-Befestigungen, liegt doch mein

Spezialgebiet auf den Werken (Fernkampfwerken) des ersten Weltkriegs in den

Alpen.

In Christels Vorwort steht: „Dieses Buch erhebt nicht den Anspruch einer

Enzyklopädie über den Ostwall“

Also keine trockene, nüchterne Lektüre, sondern ein mit Farbfotos gespickter

Band, soll die Anlagen des OWB dem Leser näher bringen.

 In diesem übersichtlich gestalteten Buch wird anhand von mehr als 350 bisher

unveröffentlichten Farbaufnahmen der gesamte oberirdische und unterirdische

Zentralabschnitt vorgestellt. Die Bauweise wird anhand von Zeichnungen und

Fotos verständlich erklärt, bauliche Geheimnisse und Funktionen aufgezeigt

und die technische und historische Relevanz erläutert.

Das Buch ist sehr zu empfehlen, wenn man sich einen grundsätzlichen

Überblick über die riesige Anlage über und unter der Erde verschaffen will.

ISBN 3-938208-23-6

Das Buch als Lehrmaterial an Universitäten.......

..... man bin ich stolz

http://www.ulb.uni-bonn.de/neuerwerbung/00/280/2006_07_138.html

http://www.ub.tu-cottbus.de/bestellung/neuerwerb/autor/nat.htm

http://opac.ub.uni-marburg.de/DB=herder/IMPLAND=Y/LNG=DU/SID=1708fcf3-1/SRT=YOP/CM D?ACT=SRCHA&IKT=53&SRT=YOP&TRM=06.3593

http://www.herder-institut.de/index.php?lang=de&id=2&jahr=2006&kalenderwoche=36

 

http://www.berliner-unterwelten.de/007/a/dat_ostwall/content.htm

Ostwall
Die vergessene Festungsfront „Oder-Warthe-Bogen“

 

Dieses Buch über eine Verteidigungslinie in der ehemals brandenburgischen Neumark, im heutigen Polen, ist ein Werk unseres Vereinsmitglieds Christel Focken – ein sehr subjektives Buch über den Ostwall und kein wissenschaftlicher Standard-Wälzer, wie betont werden muss. „Dieses Buch erhebt nicht den Anspruch einer Enzyklopädie über den Ostwall.“ So lautet der erste Satz des Buches. Etwas später heißt es: „Dieses Buch ist aus heutiger Sicht geschrieben. Es wird sich nur bedingt an der Vergangenheit orientieren, sondern die in der Gegenwart vorhandenen Bauten und die Zukunft des Oder-Warthe-Bogens (OWB) beleuchten.“ Christel Focken beschränkt sich weitestgehend auf die Beschreibung der noch vorhandenen Bausubstanz des Oder-Warthe-Bogens. Nur gelegentlich schweift sie weiter in die Vergangenheit ab. So weist sie etwa darauf hin, dass die nach 1919, durch den Versailler Vertrag neu geschaffene Reichsgrenze zu Polen durchaus ein wichtiger Faktor in der Vorgeschichte des so genannten Oder-Warthe-Bogens gewesen ist.

Diese wird, auf wenigen Seiten komprimiert, in den Kapiteln „Entstehung“ und „Die Planung“ zusammengefasst. Jedoch erfährt man dort wenig darüber, wer dieses Bauwerk eigentlich errichtete, über die Menschen und die Regimenter, die an diesen Standorten stationiert waren. Es handelt sich hier also im Grunde „nur“ um einen reinen Architekturführer für den Oder-Warthe-Bogen.

Genaue Quellenangaben fehlen, ebenso Fußnoten. Christel Focken stützt sich vor allem auf Informationen verschiedener Experten aus den Reihen des Berliner Unterwelten e.V. oder des Vereins Interfest im Saarland, einem Verein, der sich um das Pendant des Oder-Warthe-Bogens, den „Westwall“ kümmert, oder auch auf die Aussagen von polnischen Forschern vor Ort. Eine Fülle an Details, Fakten und Zahlen hat das Buch trotzdem zu bieten, die offenkundig aus bestimmten historischen Dokumenten zusammengetragen worden sein müssen, wie etwa die Angaben über die Betondicke und Panzerstahlstärke von Bunkern, die aus einer Wehrmachtsvorschrift zum „Bau ständiger Befestigungen“ stammen, oder einem „Katalog“ – einer Übersicht – über die einzelnen Bauteile eines Panzerwerkes. Die meisten graphischen Darstellungen des Buches beruhen aber auf eigenen Nachforschungen und Vermessungen.

Ungeachtet mancher sprachlicher Dreher versteht es Christel Focken auf ihre Weise, den Leser plaudernd mit in den Untergrund der „Burschener Schleife“, den südlichen Teil des Hohlgangssystems, zu nehmen. Zunächst durch den „Hohlgang“ des Hauptverbindungsweges von Nord nach Süd; anschließend geht es oberirdisch in umgekehrter Richtung wieder zurück. So erklärt sich auch die Grobgliederung ihres Buches. Die Brücken des OWB im Hinterland, mitsamt dem viel versprechenden „Wasserschloß“, dann die Tunnelanlagen selbst, schließlich die Panzerwerke. Es ist verdienstvoll, und allerdings auch sehr wichtig, dass sich Christel Focken hier auch mit den Zerstörungen auseinander setzt, denen der Oder-Warthe-Bogen ständig ausgesetzt ist, sei es von Menschenhand, sei es durch die Natur.

Im Zweiten Teil ihres Buches finden sich zahlreiche Einzelheiten über die baulichen Sehenswürdigkeiten des heute noch etwa zu 35 Kilometern begehbaren unterirdischen Tunnelsystems, inklusive der Beschreibung von 5 Bahnhöfen der ehemaligen militärischen Werkbahn, über die man gerne mehr erfahren hätte. Diverse Panzerwerke werden von der Autorin bis ins kleinste Detail beschrieben, sowie in verschiedene Kategorien ihres jeweiligen Erhaltungszustandes eingestuft. Je nach Grad der Zerstörungsstufe, von 1 = wenig bis 5 = extrem. Die genauen GPS-Angaben ermöglichen passionierten Ostwall-Besuchern das Auffinden der jeweiligen Objekte ihrer Begierde, auch durch die während der Sommermonate üppig wuchernde Vegetation.

Die Fülle an Farbbildern macht dieses Buch auch zu einer optischen Delikatesse. Allerdings ist es gelegentlich mit einigen oft recht herben Kommentaren in den Unterschriften gewürzt. Möge der Leser oder die Leserin bei den Wanderungen durch die geheimen Welten des Oder-Warthe-Bogens, die anhand dieses Buches auch bequem von Zuhause aus nachvollzogen werden können, die eigene Phantasie schweifen lassen! Schade nur, dass sich beim Verlag offensichtlich niemand richtig Zeit genommen hat für ein gründliches Lektorat. Eine wohlwollend prüfende Lektorenhand wäre an so manchen Stellen nötig gewesen.

Wenn man sich darauf einlässt, was Christel Focken mit diesem Buch über den Ostwall beabsichtigt, nämlich aus der Sicht „der semi-professionellen Forschung, aber auch der mir eigenen Angst um dieses bemerkenswerte Bauwerk“ einiges zum Erhalt des Oder-Warthe-Bogens beizutragen, und wenn man in Kauf nimmt, was sie eben nicht erzielen kann – ein solides wissenschaftliches Nachschlagewerk ist das Buch nicht – der wird an diesem „Ostwall“ seine Freude haben und es am Ende in der Tat auch aus der Hand legen mit einem Stoßseufzer: „Das will ich auch mal live gesehen haben!“

Verfasser: Ingmar Arnold

Stand:19.03.2007 – © 2001-2006 Berliner Unterwelten e.V.

http://www.ag-festung-koeln.de/wbb2/thread.php?postid=7805&sid=fc2bf8b0011a4d8865c1bb1bd5b57aee#post7805

Korrespondenz in dem Forum AG Festung - Köln....

 

Link zum Ostwall


http://www.ostwall.info/

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Argonnerwald, um Mitternacht,
Ein Pionier stand auf der Wacht.
Ein Sternlein hoch am Himmel stand,
Bringt ihm 'nen Gruß aus fernem Heimatland.
 

 

Klasse Doku dieses Ostwall-infoteil. So soll es sein.

Habe viele Werke der M-Linie gesehen, mich nie mit dem Ostwall beschäftigt und finde den puritanischen Unterschied der Ostwallwerke gemessen an denen der M-Linie somit beeindruckend.

Sollte man sich evtl. mal im Original antuen, obwohl vorstehende Doku schon nahezu alles miteilt.

Besonders die Schlauchbootour durch diesen abgesoffenen Teil hat mich beeindruckt. Kann man wohl nur noch toppen, indem man dort tauchen geht. Wie wärs Klaus???

TS
 

 

Das Buch von Christel Focken ist SUPERGEIL.
Kann man nur empfehlen.

Gruß
Karl-Heinz

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"Rude Krage - nix em Mage !", "Golde Tresse - nix zu fresse"