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Christel “Bunkernixe” Focken
seit 1990 bin ich im Ostwall am “forschen”.
Das Interesse an Bunkern des 2. WK wurde vom Opa geweckt. Er, Marine-Stabsingenieur mit an der Erbauung schwerer Schlachtschiffe wie der Scharnhorst und der U-Bootwaffe beteiligt, erzählte mir als 6 jähriges Kind von Zugfahrten die zur Maschinenteilebeschaffung in Berge des Harzes führten. Diese Unterhaltungen hab ich noch heute genau vor Augen. Als Kind spielte ich dann oft in Ruinen. Kein Loch konnte klein genug sein.
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Später blieb nicht viel Zeit für dieses Hobby. Doch die Tunnelratte in mir war stärker. Später, nachdem ich mein Tauchlehrer Diplom in der Tasche hatte, suchte ich die Herausforderung beim Wracktauchen. Speziell Wracks des 2. WK der Ostsee waren von Interesse. Mit dem Greifswalder Tauchverein und dem Tauchschiff Artur Becker entdeckten wir zahlreiche Wracks aus dieser Zeit. Und man will es kaum glauben, auch eine Ju 88 eine Lancaster und B 17 wurden betaucht.
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Seit ca. 14 Jahren speziell am Ostwall interessiert, habe ich schon so manches, noch nicht katalogisiertes Bauwerk, gefunden. Noch heute gibt es Räume in mind. 30 m Tiefe, die wir nicht erforschen können, weil kein Zugang existiert. Sponsoren sind uns daher immer sehr willkommen.
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Den Spitznamen “Bunkernixe” bekam ich weil ich oft in Bunkern die unter Wasser standen getaucht bin.
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Hier im Rang eines Oberleutnant im Panzermuseum Munster DVAG 2010
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Waffenausbildung an der Uzi.
Im Schützenverein bevorzuge ich eher was handliches.
Meine Erfahrungen an der Waffe konnte ich 2010 in der Korporativen Schützengilde Werneuchen umsetzen und wurde Schützenkönigin.
hier mit dem G 3
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Abendliches Fachsimpeln mit Grill,Bier und Scotch (für mir)
Jörg Fuhrmeister ebenfalls Buchautor zum Ostwall und MAJOR Gai von der polnischen Armee (beste Kontakte muss man pflegen)
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