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Der Bahnhof der meisten Rätsel und bautechnischen Erklärungen Verwirrt ? Ja? Wir auch, und wie es in der Forschung immer ist....... Man läuft 10 Kilometer durch die abwegigsten Tunnel, sieht schon nach 3 Kilometern aus wie ein Erdferkel, um dann Fragen zu klären, die nach der Besichtigung mehr Fragen aufwerfen als man vorher hatte. Beispiel siehe unten |
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Ein Abzweig des Bahnhofs stand jahrelang voll Grundwasser, man sieht noch die obersten Ablagerungen an den Wänden. Der heiße Sommer von 2003 ließ das Wasser abtrockenen, nicht im Tunnel, aber der Grundwasserspiegel sank so dramatisch, daß auch der Wasserstand im Tunnel sank. Bis heute ist aber kein Zugang möglich. Es sind immer wieder Personen mit Schlauchbooten auf dem Restwasser unterwegs, um dann festzustellen daß die schräg nach unten verlaufende Tunneldecke doch immer näher kommt und den Weg versperrt. Taucher eines kollegialen Teams haben uns informiert, daß im hinteren Bereich eine Tunnelteilung erfolgt. Auch sei dort noch ein Bahnhof zu finden, der jedoch noch mit Holzversteifungen aus der Bauzeit versehen sei. Tauchen ist hier lebensgefährlich der nächste Eingang für eine Rettung ist 7 km entfernt. |
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Noch heute sind die Wegweiser zu den Abzweigen gut zu lesen. Dennoch ist ein Einfahren mit dem Schlauchboot bis zum Ende nicht möglich. Das Wasser steht viel zu hoch um das Ende der Tunnel zu erreichen. |
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Dennoch war es ein Abenteuer für uns. Aber was wir auch erst hinterher bedachten........ Das Wasser hatte 6 Grad. Bei einem Kentern hätten wir max. 5 min. bis zur Ohnmacht gehabt, um das Wasser zu verlassen. |
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